Deprimierende Gedichte (selfmade)
Hier sind einige Gedichte, die ich vor einigen Monaten schrieb, als ich depressiv war:
Das dunkle Meer
Im Dunkeln erwacht, die Gegend betracht'
Finsternis über der Meerespracht.
Groß und dunkel so das ganze Meer,
doch keiner sich drum scher'
sind alle nur existent mit erschöpften Augen,
vor Verzweiflung nur noch am Rauben.
Die Mutter isst das eigene Kind, welcher vor Ermüdung nicht mehr entrinnt...
Schmerzen im Herz, Trauer der Seele,
schützt nicht vor dem Messer an der Kehle.
Kraftlosigkeit die Adern und Hass das Blut,
ist was das Meer so enstellt,
erkennt Euch wieder und seid auf der Hut,
denn das Meer ist die Zukunftswelt...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die einsame Kälte
In der Kälte des Lebens verweile ich somit.
Die Einsamkeit trotz tausender Leute um mich....
die Unverständniss und das Wissen über die Unverstandenheit des Selbstes...
Die erzwungene Liebe, leidvoller Liebe, voller Fluch und Leid...
Es hilft nicht.
Es rettet nicht, vor dem ewigen Alleinsein...
Und die Erkenntnis über sich selbst, erschreckend wie tausend Blutnadeln vor dem Auge, vereinsamt mehr...
|